BLÄCK SHEEP
BLÄCK SHEEP

MIR IEBER ONS

BLÄCK SHEEP

 

„Zu schön, um wahr zu sein!“ - mit schwäbischen Liedern und Geschichten in altbewährter Besetzung "laif on tour": die vier Jungs von BLÄCK SHEEP, der oberschwäbischen Erfolgsband rund um Frontmann Wollie Malone.

 

Allen Widernissen des Schicksals zum Trotz sind die vier Band-Mitglieder immer noch auf Tournee, obwohl drei von ihnen schon länger nicht mehr auf der Bühne gesehen wurden. Doch das hindert den ehemaligen Schlagzeuger Wollie Malone nicht daran, auch fürderhin auf allen möglichen und unmöglichen Bühnen dieser Welt zu spielen. für ein Bier und ein Vesper—ganz gleich, ob es jemand hören will oder nicht...

 

Mit ihrer Auffassung von Schwäbischer Komödy ist die Band mehr als erfolgreich unterwegs an Orten, die ihre Sprache sprechen. Nördlich von Heilbronn und westlich von Böblingen hört der Spaß auf - aber im Herzen der Schwäbischen Lande greifen sie die Lachnerven ihrer Zuhörer voll an.

 

Wie immer ist das Publikum gespannt, wie das Zusammenspiel der Vier harmoniert und welche Abgründe sich auftun seit der gemeinsamen Jugendzeit vor über 35 Jahren im oberschwäbischen Gefilde.

Allerdings ist nach einer Abstimmung bei einer der letzten Proben (Abstimmungsergebnis 3:1) beschlossene Sache, dass BLÄCK SHEEP auf Abschiedstour sind. Am 29.12.2018 ist endgültig Schluss. Wer sie bis dahin nicht gesehen hat, muss sich für seine Enkel etwas anderes ausdenken ...

 

 

"Mit viel Witz und bereits erwähntem Charme versteht es der bistumspolitische Grenzgänger (Rottenburg-Freiburg) Malone, die schwäbische Seele der Besucher zu streicheln, sie immer wieder bei unterschiedlichen Rhythmen zum Mitklatschen, Mitmachen und Mitsingen zu animieren. Selbst des Schwäbischen nichtkundige Besucher sind fasziniert. Unbedingt vormerken." (Karl Schönweiler)

 

 

„Schweren Herzens und mit lang anhaltendem Beifall ließ das Publikum zwischen 20 und 87 Jahren nach zweieinhalb Stunden feinsinnigster Unterhaltung und ununterbrochenem Lachen diesen besonderen Kabarettkünstler mit seinem absolut zutreffenden Button am Revers „Obacha cool“ wieder Richtung Heimat fahren.“ (Schwäbisches Tagblatt)