BLÄCK SHEEP
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Pressestimmen

2017

 

 

... so sieht es die SCHWÄBISCHE ZEITUNG:

LOKALES

„Das Leben als junger Mensch auf dem Land ist hart“

Wolfgang Müller aus Tafertsweiler besingt mit seiner imaginären Band Bläck Sheep die Jugend auf dem Dorf
 Wolfgang Müller ist als Bläck Sheep immer zu viert unterwegs – obwohl er allein auf der Bühne steht.
Wolfgang Müller ist als Bläck Sheep immer zu viert unterwegs – obwohl er allein auf der Bühne steht. 
Barbara Baur 

Tafertsweiler bbb Wolfgang Müller tourt seit zehn Jahren mit seiner „Schwäbischen Komödy“ durch Schwaben. Mit auf Tournee ist seine fiktive Band Bläck Sheep, die sich eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere getrennt hat. In seinen Liedern erzählt er Geschichten aus dem Dorfleben und darüber, wie es war als 15-Jähriger in Tafertsweiler. Mit Barbara Baur hat er darüber gesprochen, was es mit der Band auf sich hat.

 

Herr Müller, wer ist Bläck Sheep?

 

 

Das ist meine erste Band. Ich war 15 Jahre alt, wir waren vier Jungs in Tafertsweiler, wir hatten einen Auftritt und auf dem Höhepunkt unserer Karriere haben wir uns getrennt. Wir hatten zwei Lieder: „Rivers of Babylon“ und „Bubi Bubi noch einmal“. 2007 habe ich entschieden, solo Comedy zu machen. Es war klar, dass ich schwäbische Geschichten erzähle und schwäbische Lieder singe. Der Name war sofort klar, weil der auch aus einem zweiten Grund gut passt. Ich arbeite bei der katholischen Kirche und bin auch da ein schwarzes Schaf. Daraus entstand die Idee, imaginär die Jungs von damals auf die Bühne zu holen. Wir treten immer zu viert auf, ich stelle sie vor und ich erzähle Geschichten über sie. Das machen wir inzwischen seit zehn Jahren.

 

 

Bisher sind Sie aber noch nicht so oft in Ihrer Heimat aufgetreten?

 

 

Nein, bis vor zwei Jahren galt die Regel, dass wir uns nicht näher als 50 Kilometer der Heimat nähern. Der Grund ist, dass ich wahre Geschichten erzähle und hier, wo man sich kennt, würde man erkennen, um wen es geht. Auch die ehemalige Band wusste nicht, dass ich mit ihr auf Tour bin. Vor zwei Jahren habe ich dann beim Kreismusikfest in Ostrach im Zelt gespielt. Einer von der Band hat es gesehen und einen zweiten habe ich dort noch getroffen. Dem habe ich es dann gebeichtet.

 

 

Und wie war dann der Auftritt in Tafertsweiler beim Singer-Songwriter-Festival diesen Sommer?

 

 

Es gab kein Wiedervereinigungskonzert, weil einer nach Portugal reisen musste und der andere sein Akkordeon nicht gefunden hat. Aber das Dorfgemeinschaftshaus war voll. Für mich war das sehr aufregend, weil diese Zuhörer ja meine Ideengeber sind. Ich erzähle nur Geschichten, die wahr sind – bis auf zwei. Das sind die Menschen, von denen meine Geschichten und meiner Lieder handeln. Zurückzugeben und zu zeigen, welcher Wert in alltäglichen Geschichten drin ist, war für mich berührend und schön. Meine Botschaft ist: Hört nicht auf, euch die Geschichten zu erzählen, denn die machen uns zu dem, was wir sind. Für mich persönlich war es eine Art von Wiederheimkommen.

 

 

Das war doch sicher sehr aufregend für Sie.

 

 

Ja, sicher. Es ist was ganz anderes, das Programm den Menschen vorzuspielen, die direkt involviert sind, statt einem Zuhörer in Herrenberg oder Göppingen, der die Geschichten nicht miterlebt hat. Dort ist es hundert Mal einfacher. In Tafertsweiler hätte das Publikum aber auch empört sein können.

 

 

Welche Resonanzen haben Sie in Tafertsweiler bekommen?

 

 

Für das Publikum war es etwas Besonderes. Es sind zwar vor allem Ältere gekommen, aber es waren alle Generationen vertreten. Es war lustig, hat sie berührt und ich glaube, es hat sie auch mit Stolz erfüllt, dass ihre Geschichten es wert sind, erzählt zu werden.

 

 

Wie war denn Ihre Jugend auf dem Dorf?

 

 

Das Leben als junger Mensch auf dem Land ist hart. Ohne Führerschein kann man am Abend und am Wochenende nirgends hingehen. In meiner Jugend waren die Bushaltestelle und die Mischtemauer der Treffpunkt. Das lag daran, dass dort Autos vorbeigefahren sind. Immer wenn ein Auto vorbeigefahren ist, hatten wir 15 Minuten Gesprächsstoff – bis das nächste Auto kam. Die Zeiten sind zwar vorbei, aber es stimmt immer noch irgendwie. Heute ist man auf eine andere Art abgehängt. Hinterm Haus in Tafertsweiler hast du einen schlechteren Internetempfang als in Ghana. In einem Dorf verändert sich auch nicht viel. Das war auch ein Grund, warum ich weggegangen bin.

 

 

Warum eignet sich das Leben auf dem Land eigentlich so gut für Kabarett?

 

 

Es hat sich so entwickelt, dass viele Zuhörer gut andocken können. Ich denke, das liegt daran, dass es damit zu tun hat, dass Fragen angesprochen werden wie: Wo komme ich her? Wo sind meine Wurzeln? Was hat mich so gemacht, wie ich bin? Ab einem Alter von 40 kann man sich auch eingestehen, dass einen manche Sachen mehr prägen, als man es vielleicht zugeben will. Bläck Sheep schwankt außerdem zwischen Spiel und Wirklichkeit. Das ist sicher ein Teil des Erfolgsrezepts.

 

 

Wo spielt Bläck Sheep hauptsächlich?

 

 

Bei jeder Gelegenheit. Wir spielen für ein Bier und ein Vesper. Viele Auftritte sind an Geburtstagen, Firmenfeiern und Jubiläen. Aber wir haben auch ein Abendprogramm, das wir oft für einen guten Zweck spielen. Meistens sind wir nördlich der Schwäbischen Alb unterwegs, viel im Raum Rottweil, Villingen-Schwenningen, Göppingen, Esslingen und Ludwigsburg.

 

 

Wissen die Zuhörer dann, wo Tafertsweiler ist?

 

 

Im Programm sage ich immer: Im Dreieck Bachhotta, Eschedorf und Wirnsweiler. Das Publikum fragt sich dann, ob das erfunden ist. Aber es meldet sich meistens jemand, der schon mal von Ostrach gehört hat.

 

 

Auf Ihrer Homepage schreiben Sie, dass Bläck Sheep auf Abschiedstournee ist. Warum wollen Sie aufhören?

 

 

Als klar war, dass ich in Tafertsweiler spielen werde, habe ich mich gefragt: Was kann jetzt noch kommen? Aber die Resonanz dort war derart gut, ich hatte so viele interessante Begegnungen, dass es schade wäre, das Projekt zu begraben. Außerdem hat einer von der Jugendband versprochen, sein Akkordeon zu suchen. Also haben wir uns entschieden, doch weiterzumachen und vielleicht sogar ein drittes Lied einzustudieren.

 

Zur Person

 

Wolfgang Müller (52) stammt aus Tafertsweiler und lebt heute in Rottenburg. Er arbeitetet als Pastoralreferent am Bischöflichen Ordinariat, wo er sich in der Konzeptionsabteilung mit der Zukunftsfähigkeit der Kirche, Kommunikation und Innovation beschäftigt. Musik macht er nicht nur als Bläck Sheep, sondern er spielte und spielt auch in verschiedenen Musikvereinen mit.

 

 

 
LOKALES

130 Männer besingen die „Gilläbumpedichtung“

Comedian Wolfgang Müller überzeugt beim Ökumenischen Männervesper
Der Comedian Wolfgang Müller sprang kurzfristig für den erkrankten Bestsellerautor Rainer Maria Schießler ein.
Der Comedian Wolfgang Müller sprang kurzfristig für den erkrankten Bestsellerautor Rainer Maria Schießler ein.
Simon Schneider

Wurmlingen schn Wolfgang Müller alias Wollie Malone hat mit seinem Auftritt beim Ökumenischen Männervesper in der Wurmlinger Bierwelt für eine lustige und ausgelassene Atmosphäre gesorgt.

Bevor es allerdings soweit war, begrüßte Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes rund 130 Männer zum zehnten Ökumenischen Männervesper, das das Dekanat Tuttlingen und Spaichingen sowie der evangelische Kirchenbezirk Tuttlingen organisierte. Mit einem deftigen Vesper und jeder Menge kühlen Getränken stärkten sich die Gäste für eine lustige und musikalische Darbietung, die zunächst so nicht vorgesehen war.

 

Eigentlicher Auftritt wurde kurzfristig abgesagt

Denn eigentlich sollte der katholische Pfarrer und Bestsellerautor Rainer Maria Schießler aus München ein Referat in der Wurmlinger Bierwelt vortragen. Krankheitsbedingt musste dieser am Donnerstagmorgen kurzfristig absagen. Hans-Peter Mattes organisierte kurzerhand Wolfgang Müller aus Gäufelden, der als „Wollie Malone“ eine schwäbische Comedy darbot.

Der Alleinunterhalter erzählte in schwarzem Outfit mit bunter Krawatte und Gitarre, verpackt in vielen Gags und lustigen Musikstücken, von seinem harten Leben als Junge auf dem Land und zog dabei Parallelen zu Schießler. „Wir sind beide in den Goldenen Sechzigern geboren, studierten Theologie und gehen gerne ins Bierzelt – er zum Bedienen und ich zum Trinken“, stellte der Comedian klar.

Zwischen seinen Gags animierte Müller das Publikum zum Mitsingen, das zum ersten Höhepunkt des Abends führte. Da er auf dem Land aufwuchs, kennt er sich mit einer „Gilläbumpe“ aus, die nicht mehr dicht war und deshalb eine neue Dichtung fällig war. Der Gäufeldener dürfte der einzige sein, der die „Gilläbumpedichtung“ in einer Blues angehauchten Nummer besingt und in den Mittelpunkt stellte. So sangen – so skurill es klingen mag – in der über den letzten Stuhl vollbesetzten Wurmlinger Location 130 Männer im Chor: „Ich brauch ä Gilläbumpedichtung, ä Gilläbumpedichtung isch mai Traum“. Was folgte war ein langanhaltender Applaus. Dass solche abstrakten Titel zu einem Erfolg führen, bewies bereits 2001 Stefan Raab mit seinem Hit „Maschendrahtzaun“, der stark an die Nummer von Müller erinnerte.

Der Comedian plane eine eigene Kirche zu eröffnen und er will sie „Freie Katholische Kirchengemeinde nennen“ – kurz: FKK. „Da ist die Offenheit schon im Namen und ich bin tief davon überzeugt, dass das laufen würde.“ Ebenso hat er das Erfolgsmodell für eine neue Kirchensteuer parat: „Wer zwei neue Mitglieder bringt, darf selbst austreten.“

Textsicher bewies sich sein männliches Publikum, darunter die Bürgermeister aus Wurmlingen Klaus Schellenberg und aus Mühlheim Jörg Kaltenbach, bei dem Kirchenlied „Großer Gott, wir loben dich“, das die Masse auf der Melodie von „Über den Wolken“ und „Marmor, Stein und Eisen bricht“ ohne große Mühe mitsang. Ebenso beeindruckte er mit seinem „Läberkäslied“ die 130 Gäste.

Die Parallele zwischen VfB Stuttgart und Katholischer Kirche

Er scheute auch nicht die Parallele vom VfB Stuttgart und der katholischen Kirche zu ziehen. „Letztes Jahr hätte ich noch gesagt, der VfB und die katholische Kirche haben viel gemeinsam. Beide spielen gegen den Abstieg.“ Der Unterschied: „Der VfB hat die Köpfe der Vorstandschaft ausgetauscht und schon läuft es wieder.“ Und der Comedian hatte noch einen Witz in seinem Repertoire: „Woran merkst du, dass du auf einem Katholikentag bist? „10 000 Frauen. Und keine gefällt dir.“

Mit seiner Darbietung war Müller mehr als nur ein Ersatz für den erkrankten Bestsellerautor Schießler.

 

 

SINGER & SONGWRITER-FESTIVAL TAFERTSWEILER

Ostrach-Tafertsweiler – Trotz des Dauerregens am ersten Festtag ließen sich die Tafertsweiler nicht beirren. Sie feierten in ausgelassener Stimmung ihr Dorffest und gaben der Jugend mit dem Singer-Songwriter Festival zum zweiten Mal eine Bühne. „Es hat geschüttet, aber es war toll“, zog der Vorsitzende des Jugendchors Regenbogen Franz Kerle Resümee. Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft organisierten sie das Fest-Wochenende, was am Sonntag in eine Dorfhockete mit Musik mündete. Der Chef des Jugendchors bedauerte: „Die Besucherzahlen waren nicht so hoch, aber die Stimmung war total gut“. Mit etwa 150 Gästen feierten sie ihr Festival und improvisierten trockene Plätze. Schnell wurde ein weiteres Zelt aufgebaut, indem sich die Musikfreunde während der Konzerte aufhalten konnten. So war auch den „Jungs aus Ostrach, die im vergangenen Jahr schon gesungen und gerappt haben“ auf der „offenen Bühne“ ab 15 Uhr am Samstag der Applaus sicher. Eine ungewöhnliche Performance war sicherlich der Country-Act des fast 90 Jahre alten Fritz Rauchs zusammen mit seinem Sohn Frieder Rauch. Mit der Gitarre sangen sie ein Sommerlied, um dem nicht endenden wollenden Regen zu trotzen. Die Debütantinnen „Anna und Fiona“ sangen Liebeslieder im Folksong-Style. Das Besondere daran war, dass sie aus Fionas Feder stammten. Der Singer-Songwriter Tommy Haug aus Großschönach riss als Drummer die Leute mit seinem Glockenspiel mit und „Moazy ist ein richtig guter, junger Rapper“, lobte Franz Kerle. „EXTRA LARGE spielte eine Stunde, wogegen die anderen etwa 30 Minuten auf der Bühne zu sehen waren“, so der Organisator des Festivals. „Sie stellten viel von ihrem neuen Album vor und das exklusiv in Tafertsweiler.“ Das kam an oder wie die Jugend heute sagen würde: „Läuft!“. Den Schlussakt am Samstag hatte „Manarun“ mit Reggae, Hiphop und Ska. „Da ging es richtig ab, deshalb spielten sie auch länger“, freute er sich.

Dorfhockete mit musikalischen Mix am Sonntag

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst und einem Frühschoppen, der von den Friedbergern  Musikanten begleitet wurde. Dann warteten alle auf „Blaeck Sheep“ Wolfgang Müller. Unter dem Motto „die Band kommt hoim“ blickte er auf die Zeit zurück. „Nach 37 Jahren trifft sich die Jugendband von damals wieder“, eröffnete er. „Seit 30 Jahren bin ich weg von dahoim, seit 30 Jahren sagen viele, hier sei´s noch schöner.“ Mit dem „Güllabumpa-Dichtungs-Blues“ beschrieb er das harte Leben eines Jugendlichen auf dem Land. „Der Treffpunkt war die Miste-Mauer.“ Wolfgang Müller gab Einblicke in das Leben von damals, wie er mit seinen Kumpels „Cowboy und Indianer“ spielte. Einen Impuls gab er mit auf den Weg, indem er die Leute ermutigte, nicht aufzuhören, ihre Geschichten zu erzählen, „denn davon lebt der Ort“. Dazu griff er die Ereignisse der verloren gegangenen Melchior-Figur auf und einer Postkarten-Aktion, die dem ganzen folgte. „Das ist eine Geschichte, die das Tafertsweiler Leben geschrieben hat“, erzählte er RegiOnline. nach seinem Auftritt. Zum Schluss sang er mit der Festgemeinde zusammen das „Tafertsweiler Lied, das bei dieser Gelegenheit zur Aufführung kam“, so der Comedian. „Es war toll und Sie haben den Nerv der Bevölkerung getroffen“, lobte anschließend Karl König, der, wie einige andere, seinen Dank für die Comedy-Einlage persönlich ausdrückte.

„Nachdem vorhin die Sonne rauskam, kamen auch die Besucher“, freute sich Johannes Wörtler, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Sie genossen das Mittagessen im Freien und verweilten zum Teil weiter bis zu Kaffee und Kuchen. Dazwischen eröffnete der Gastgeber, der Jugendchor Regenbogen, musikalisch den Nachmittag und gab anschließend die Bühne frei für Chiara Laux. Die Bad Saulgauer „Rockröhre“, wie sie inzwischen genannt wird, sprang ein für den Singer-Songwriter Michel Stirner, der kurzfristig absagen musste. Mit ihrer rauchigen Stimme begeisterte sie ihre jungen Zuhörer. Das Fest verlief weiter mit  viel Spaß und Freude, die die Veranstalter fürs nächste Mal motivierte. „Vielleicht haben wir dann mehr Glück mit dem Wetter, aber wir bleiben dran“ waren sich Johannes Wörtler und Franz Kerle einig. 

 

Quelle:

https://regionline.land/viel-nass-und-mindestens-genauso-viel-spass/

 

 

2016

 

Neujahrsempfang der Gemeinde Empfingen

                      Quelle: SÜDWEST-PRESSE

Quelle: Schwarzwälder Bote, 14-01-2016

2015 ... laif in WIESENSTETTEN

Quelle: NECKAR-CHRONIK vom 02.12.2015

 

2014

EIN TRAUM WURDE WAHR

BLÄCK SHEEP - Frontmann spielt Gitarre vor 50 000 Menschen!!!

Am Dienstag, 05. August wurde der langjährige Traum von Wollie Malone endlich Wirklichkeit. Der Leadsänger der schwäbischen Komödieband BLÄCK SHEEP spielte in Rom auf dem Petersplatz vor über 50.000 Menschen Gitarre. Direkt im Anschluss an die rede des Papstes griff er Ion die Saiten, um dem Oberhirten ein musikalisches Kompliment zu geben - und es kam an!

 

Die Stimmen der Umstehenden reichten von "sensationell" über "dass i des no vrleba derf" bis zu einem vielsagendem "Herr, rechne ihm diese Sünde nicht an!".

 

Scheiss drauf - wir haben's getan :-)

(im Bild ganz links, mit halbem Flügel)

(von rechts nach links:

Wollie Malone - BLÄCK SHEEP; 

Julia Senz - DESERT EDEN; Franzi  - REST OF THE WORLD) 

2013

 

Ein himmlisch irdischer Komödiant

Black Sheep in Ottenbach

Wieder einmal erwies sich der Ottenbacher Antoniussaal als ideale Kleinkunstbühne, von der aus Wolli Malone alias Wolfgang Müller, Frontmann der Black Sheep den Saal mühelos zum kochen brachte. 

 

Alles fing ganz harmlos an, als Müller über seinen Heimatort „Daffertschweiler“ - irgendwo im Oberschwäbischen erzählte. Doch die Romantik verflog schnell angesichts der Tatsache, dass hinter seinem Elternhaus die Bistumsgrenze verläuft. Und er, als unüberhörbarer Oberschwabe bezüglich seines Theologiestudiums dem Bistum Freiburg zugehörte – „wo mi koi Mensch it verstanda hot“. Da nützte auch der Deutschkurs, den er während seines Studiums in Irland belegte nichts. Erst ein Praktikumsjahr offenbarte, dass seine Fähigkeiten nur im Bistumsausland Rottenburg voll zur Geltung gebracht werden können.

 

Angesichts der aktuellen Kirchensituation in Deutschland entwickelte er dort seine revolutionären FKK-Pläne zur Freien Katholischen Kirche. Ob er dabei an eine goldene Badewanne dachte, verriet er allerdings nicht. Also doch! Ein schwarzes Schaf!

 

Denn, dass sich ausgerechnet ein in katholischen Diensten stehender Referent den Namen „Schwarzes  Schaf gibt“, gibt durchaus zu denken. Doch Müller verweist auf einen erfahrenen Schäfer, der da sagt: „Es muaß au schwaaze Schoof geba – die send  nit blööder“. Nicht blöder als? Jedenfalls ist dieses schwarze Schaf ein ganz Knitzes. So ruft er schon mal über den voll besetzten Petersplatz in Rom dem Heiligen Vater, als seinem obersten Chef Glückwünsche zum Namenstag zu (weil der Platz so eine tolle Akustik habe). Der Papst antwortet etwas irritiert, dass doch heut gar nicht Benedikt sei. „Schon“, erklärt Mister Malon, „aber der Sechzehnte“.

 

Angesichts des anwesenden Pfarrers Lukaschek muss er nun allerdings umdenken, da er bisher der festen Meinung war, dass evangelische Pfarrer schlank sind und Katholische - „sagen wir mal eine eher barocke Figur aufweisen.

 

Doch bei allem Zwischengeplauder kam die Musik nicht zu kurz. Auf dem Fahrrad unterwegs auf Alb-Extrem-Spuren nahm er eine musikalische Abkürzung und fuhr den „Makadamweg na“. Dessen britischen Erfinder McAdam er allerdings nur vom Namen her kennt.  

 

Dass Liebe durch den Magen geht beweist seine schwäbische Version von „Marmorstein und Eisen bricht“: I will en warme Leberkäs – mit Senf (damm damm) beginnt der Black Sheep Bandleader  mit sonorer Stimme.

 

Auch bei seiner Interpretation des kubanischen Kultliedes Guantanamera bleibt kein Auge trocken. Müller übersetzt unsere Ära des „Gewand-tragens“ mit „G'wand-a-han-Ära“. Schwäbisch für Fortgeschrittene. Über das bittere Los des allzu forschen Kabarettisten (Man sott it überall Älles singa) weiß er von fliegenden Tomaten zu berichten, die auch mal ins Auge gehen können. Aus Erfahrung bevorzugt er deshalb Tomaten aus Geldau am Rhein. Diese jedoch mutieren im Lied auf unerklärliche Weise zu Geldautomaten. 

 

Kein Wunder also, weshalb sich das Publikum, ganz aus dem Häusle, gleich dreimal Zugaben erklatschte, die der Vollblutkabarettist locker aus der Gitarre schüttelte, um sich mit einem heißen „rock arround the clock“ zu verabschieden. Schwäbischer Kommentar: Obacha guat!

 

(Karl Schönweiler)

 

DER TECKBOTE, 22.07.2013

Andreas Volz

 

Schwäbische Seelen zum Spenden animiert

 

„Starke Schwaben“ sorgten am Freitagabend im Bohnauhaus für kurzweilige Unterhaltung. Mit Angeboten aus unterschiedlichsten Bereichen der Kunst sammelten sie Geld für die Kampagne „Starkes Kirchheim – Allen Kindern eine Chance“.

 

Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker leitete persönlich die Versteigerung von Werken Konrad Raums. Der Erlös kam der Kampagne „Starkes Kirchheim - Allen Kindern eine Chance“ zugute. Das gilt auch für die übrigen Einnahmen des literarisch-musikalischen Abends im Bohnauhaus.Foto: Deniz Calagan

Kirchheim. Am Anfang waren die Pfadfinder. So zumindest erklärte Christine Marin für „Starkes Kirchheim“, wie es zur Dichterlesung mit Hans Paulin kommen konnte. Als alter Pfadfinderfreund habe er ihrem Vater vorgeschlagen, einmal für den guten Zweck Ausgewähltes aus seiner umfangreichen Sammlung schwäbischer Gedichte vorzutragen. Kongeniale Unterstützung fand Hans Paulin in Wolfgang Müller alias „Wollie Malone“, der mit Gitarre und Gesang – natürlich Schwäbisch – für beste Stimmung sorgte. Ein weiterer alter Pfadfinder war Matthias Raum, der sich bereiterklärte, 22 Aquarelle und Zeichnungen seines Vaters Konrad Raum versteigern zu lassen.

So fanden also Poesie, Musik und Bildende Kunst zusammen, um Geld für die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher „einzuspielen“. Bereits ganz zu Beginn versicherte Christine Marin den Gästen: „Jeder Cent kommt bei den Kindern an. Wir sind alle ehrenamtlich tätig.“

Ehrenamtlich war auch Hans Paulin zu seinem „Heimspiel“ ins Bohnauhaus gekommen. Ob er ein Dichter sei, das wolle er „oifach mal offa lassa“, denn Dichter zu sein, das sei eine Berufung und „a ernschte Sach“. Er selbst betreibe das Dichten aber nicht übermäßig ernst, sondern aus einem ganz anderen, ganz einfachen Grund: „Mir macht‘s halt a Freud‘.“

Das erste Gedicht, das er vor über 40 Jahren geschrieben hat und mit dem er nun seine Lesung begann, war ein typisches Gelegenheitsgedicht. Es hatte aber einen direkten Bezug zum anderen Teil des Benefizabends. Schließlich klebe dieses Gedicht seit seiner Entstehung auf der Rückseite eines Konrad-Raum-Bilds. Sein Posaunenchor hatte es einem Mitbläser zur Hochzeit geschenkt. Das Gedicht endet mit einer Empfehlung an das Brautpaar, wie es mit dem Bild umzugehen habe: „Hängat‘s an d‘Wand ond guckat‘s a!“

Gut abgestimmt war indessen nicht nur diese Verbindung zwischen Lyrik und späterer Kunstauktion. Perfekt aufeinander eingestellt waren auch Dichter und Sänger: Einem Vortrag des schwäbischen Klassikers 
„I, wenn i Geld gnuag hätt‘“ durch „Wollie Malone“ ließ Hans Paulin eine eigene Text-Version folgen, die genau umgekehrt vorgeht: Da geht es nicht um einen jungen Menschen, der sich sein Glück erträumt und dabei an der harten Realität scheitert, sondern um einen alten Menschen mit seinen Zipperlein, der trotz der harten Realität das Leben genießen und noch träumen kann: „Doch ebbes gibt mr Troscht, / Des isch a Gläsle Moscht. [...]  I hock‘ em Winkele, / Heb‘ mi am Henkele / Und träum‘ vom Enkele. /  Oh, des ischt schee.“

Die schwäbische Seele kam in vielen weitern Facetten zu Wort, sowohl beim Dichter als auch bei seinem Sänger. Da ging es um den Fimmel, nichts wegschmeißen zu können. „Gruschtla wird zum Hochgenuss, / 
Weil mr na nix kaufa muss“, hieß es etwa, oder auch: „Wega mir braucht‘s koin Container ond koi Altpapier.“ Es ging außerdem um die Unmöglichkeit, so lange zu schlafen, wie man gerne möchte, „denn bei ons, in onserm Ländle, traut mr sich des net“.

Andererseits gab es aber doch die richtige Empfehlung für die aktuelle sommerliche Wetterlage: „I trenk mei kühls Tröpfle em Schatta, / Ond em Schatta isch‘s wunderbar.“ Nicht zu vergessen auch der Rat für den Umgang mit den „Schattenseiten vom Schatten“, den Schnakenstichen: „Kratz dir doch koin rota Fleck, / Lass doch deine Pfota weg.“

Kabarettistisch ging es schließlich zu, als Michael Attinger in seiner Eigenschaft als Bierbrauer und Stiftsscheuerwirt das Nachtwächterlied vortrug, das sein Nachbar Hans Paulin für ihn gedichtet hatte, als im Kirchheimer Gemeinderat erbittert um die sommerlichen Öffnungszeiten bei der Außenbewirtung gestritten worden war. „Trenkat aus ond werdat still, / Weil es unser Stadtrat will“, sang er seinerzeit seinen Gästen vor. Und auch eine gehörige Portion Sarkasmus war dabei, als es um Schlag elf hieß: „D‘ Nochber müssat jetzt ens Bett, / Ob se wellat oder net.“

Den Bogen zurück zur Pfadfinderei schlug Hans Paulin schließlich, als er sein Gedicht über das gemeinsame Glockenputzen der ergrauten Altpfadfinder im Martinskirchturm vortrug. Und auch hier sprühte er vor Ironie und Doppeldeutigkeit, als er feststellte: „Glocka putzt koi alter Ma. / Glocka putzt, wer saua ka.“

Erinnerungen an früher kamen auch im zweiten Teil des Abends auf, als Kirchheims Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker als Auktionatorin die Werke Konrad Raums anpries und an den Mann beziehungsweise unter den Hammer brachte. Immer wieder und unermüdlich stellte sie die einmalige Gelegenheit heraus, Erinnerungen an das Kirchheim der 60er-, 70er- und 80er-Jahre zu erwerben – und das auch noch zum Schnäppchenpreis.

Bei einer Zeichnung vom Stuttgarter Schlossplatz gab sie sogar einen besonders schwäbischen Kaufanreiz mit auf den Weg zum Einstiegsgebot von 100 Euro: „Das lohnt sich schon allein wegen dem Rahmen.“ Dennoch tat sie sich bei einer anderen Zeichnung, die Stuttgart zeigte, schwer mit dem Anpreisen: Die Ansicht vom Eugensplatz aus war eines von zwei Werken, die mangels Geboten zurückgestellt werden mussten.

Die Kirchheimer Motive dagegen gingen allesamt weg. Selbst die Zeichnung „Baustelle in Kirchheim“ fand im zweiten Durchgang noch einen Abnehmer. – „Denken Sie an Konrad Raum, und denken Sie an ,Starkes Kirchheim‘“, sagte die Oberbürgermeisterin, um die Gäste zum Bieten aufzufordern.

Am Ende waren bei der Versteigerung von 20 Werken 4 080 Euro zusammengekommen: Das ist eine stolze Summe für „Starkes Kirchheim“, war aber aus Sicht von Kunstexperten angesichts eines Durchschnittspreises von 204 Euro pro Zeichnung oder Aquarell tatsächlich oft ein wohlfeiles Schnäppchen.

Und ganz am Ende blieb es „Wollie Malone“ als Moderator vorbehalten, den Kreis zu schließen und – ganz ähnlich wie in Hans Paulins Anfangsgedicht – den neuen Besitzern der Kunstwerke zum Ausklang des Abends zu empfehlen: „Hockat Se no zwoi Stond vor Ihr Bild na.“

 

Horb a. N. Mundart-Kabarett zu Gunsten der neuen Orgel

Schwarzwälder-Bote, 15.07.2013 20:48 Uhr

 

 

Horb-Dettensee (jnb). Der kirchliche Bauförderverein in Dettensee und der Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde St. Cyriak Dettensee luden zu einem hochkarätigen schwäbischen Kabarett-Abend zu Gunsten der neuen gebrauchten Orgel ein.

"Black Sheep" ist eigentlich der Name einer vierköpfigen Band, die kurz nach ihren Anfängen in Tafertsweiler (Gemeinde Ostrach) wieder auseinander ging. Wolfgang Müller ist inzwischen allein auf Tournee, in Gedanken die weiteren Bandmitglieder immer dabei, ja er stellt diese sogar immer mit vor.

"Guten Abend aus Nah und Fern", so Ulrike Brendle in ihrer Begrüßung im voll besetzten Pavillon. Sie ging kurz auf den Zustand der jetzigen Orgel ein und erinnerte an die Innenrenovation der St. Cyriak-Kirche, die 350 000 Euro gekostet habe – ein Kraftakt für die kleine Kirchengemeinde, denn auch die Orgel war so marode, dass eine Reparatur ausgeschlossen war.

Anschließend gab es viel zu lachen. "Wir sind die Band Black Sheep", so Wolfgang Müller. "Ich habe alles selbst aufgebaut". Die "Black Sheep" hat es wirklich gegeben. Die Bandmitglieder haben im Alter von 14 Jahren zusammen gespielt und dann schnell aufgehört.

"Black Sheep" (Wolfgang Müller) bot schwäbisches Kabarett: Politik, Kirche, Gesellschaft – alles wurde auf die Schippe genommen. "Black Sheep" präsentierte schwäbische Songs und Gschichta – "live ond handgmacht, selbr gschpielt ond selbr gesonga", so Müller. Auch die Themen "Leberkäs" und "Wurstsalat" durften nicht fehlen, genau wie die schwäbische Mentalität "Ich kann’s nicht fortschmeißen, ich muss es aufheben".

Bei seinen Geschichten tauchte auch die Frage auf: "Sind die echt?" So der Weckdienst für den Papst, als dieser in Freiburg war. Da ging es um die Wüstenbrüder (nicht wüste Brüder), mit denen er im Sinai unterwegs war. Im Pausengespräch zeigte sich, dass die Geschichte einen echten Hintergrund hatte und aufzeigte, wie klein die Welt doch ist, denn Wilfried Vogelmann, Männerreferent bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart, hat zu Besinnungstagen für Männer eingeladen – auf dem Sinai. Wolfgang Müller war Teilnehmer, auch Michael Walz, Ortschaftsrat in Talheim. "Was, du kommst nach Dettensee, nach Dätsail", so die überraschende Information dort weit weg von Dettensee. Jetzt gab es ein schönes Wiedersehen.

Wolfgang Müller ist Pastoralreferent in Ludwigsburg. Er ist dort Leiter der Jugendkirche, einem neuen spirituellen Projekt mit Jugendlichen, das von der Diözese Rottenburg– Stuttgart drei Jahre getragen wurde und jetzt von der katholischen Gesamtgemeinde Ludwigsburg.

Wolfgang Müller sieht sich auch als "Spiritueller Streetworker". Der direkte Kontakt mit den Jugendlichen ist ihm wichtig. In seinem Hobby, so Müller, verbindet er schwäbische Lieder mit schwäbischen Geschichten, die er selbst erlebt hat. "Das Leben schreibt die besten Geschichten", so Müller. Bewusst gäbe es von ihm keine CD. Für ihn ist es wichtig mit dem Publikum direkt in Kontakt zu kommen, auch gemeinsam zu singen, alles live und gemeinsam zu erleben. "Black Sheep" durfte ohne mehrere Zugaben nicht von der Bühne.

... schee wars ... :-)

 

 

"BUBI,BUBI NOCHEINMAL..." (2012)

 

Vier Jugendträume sind in Erfüllung gegangen ...

Als gestern  (Mi) Abend in Mannheim BLACK SHEEP die Bühne am Oswald-von-Nell-Breuning-Platz erklomm, wurde es innerhalb weniger Minuten nicht nur den TeilnehmerInnen des 94. Deutschen Katholikentages warm ums Herz.

"Es ist ein bissle wie Heimkommen", meinte Wollie Malone, das geistige Oberhaupt der Band - und er hatte recht.

Am Ende lagen sich wildfremde Menschen in den Armen und fragten sich, warum sie nicht schon viel früher gegangen waren ...

Wieder einmal hatte kaum einer verstanden, was da gesunegn und gespielt wurde - aber das klasssiche "Guantanamera" für Menschen aus Venezuela und anderswo versöhnte auch dieses Mal die Massen.

 

Was wird die nächste Herausforderung sein?

Etwa ein Open-Air im Hennastall von Tafertschweiler?

Oder doch die Welt-Tournee - und diesmal aber wirklich über Ochsabach und Hüttareute?

Oder das schon lange Reunion-Konzert???

 

Mann/Frau wird sehen - und hören ...

 

C U, Wollie & BLACK SHEEP.

2012

 

Hallole,

kaum zu glauben, aber wahr!!!


Die späte "Rache" an der Erzdiözese ?
Das (schwäbische) Imperium schlägt zurück?
Unser Beitrag zum Thema "muttersprachliche Gemeinde"?
Vier (mal zwei) Fäuste für ein Halleluja?


Nichts von allem - aber tatsächlichganzimernstohnespassheiichverscheisserdichnichtglaubshalt:

BLACK SHEEP spielt beim Eröffnungsabend des 98. Deutschen Katholikentages in Mannheim (ahoi!)!


Wir spielen auf der Bühne der Insel "Bodensee-Hohenzollern (ist ja auch klar - überall anderswo würd uns koi Sau vrschtau...), am Nell-Breuning-Platz (wenn das mal kein gutes Omen ist -"mein" Soziallehre-Papst!!!)
Von 20:00 bis ca. 20:40 Uhr (gleich im Anschluss finden noch zwei Übersetzungs-Workshops statt...).

Wer soll sonst auch nur annähernd verstehen, was da gespielt wird ...) - wer also in der Nähe ist: "Kommt und seht!" (nein, nicht: "Kommt und geht!!!").


Grüßle, Wollie.

demnächst auf Welttournee, u.a. (geplant):

 

"Grüner Baum", Sydney

"Weißer Ochsen", Schanghai

"Adler", Hongkong

Und hier kommt mein Lieblingskochrezept, natürlich mit Schaaaaf...

von Wollie Malone (BLACK SHEEP)

IRISH STEW für 4 Personen (ist ja logisch...)

 

Zutaten:

1 kg Hammelfleisch, mit Knochen
4 Kartoffel, große
2 Zwiebel´, große
3-4 Möhren (Karotten)
etwas Petersilie
1/2 L Wasser
Salz&Pfeffer 

 

Zubereitung:

Fleisch in große Stücke schneiden, das Gemüse schälen und in dicke Scheiben schneiden, Petersilie hacken.

Schichte die Zutaten in einen Topf, wobei die Kartoffeln die erste und die letzte Schicht sind. Gieße mit Wasser auf und würze nach Geschmack.

Bei geschlossenem Topf und geringer Hitze für ca 2,5 Stunden kochen.

 

Während des Kochens nehmen Gourmets das ein oder andere Schlückchen gerstenhaltigen Getränkes, hierzulande auch unter dem Namen Whiskey (übersetzt: „Wasser des Lebens“) zu sich.